Freiläufe

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  • Die Freiläufe der Serie US sind nicht selbstzentrierend. Deshalb ist es erforderlich, ein oder zwei Lager neben dem Freilauf zu platzieren, sodass der Außenring zentriert zum Innenring rotieren kann. US-Freiläufe haben Kugellager in denselben Abmaßen wie Lager der Serie 62. Die Drehmomente werden von der Welle auf den Innenring mittels einer Passfeder und...

  • Die Freiläufe der GF-Serie sind selbstzentrierend. Für die Größen 8 bis 20 erfolgt die Selbstzentrierung Stahl auf Stahl, während von Größe 25 bis 130 die Zentrierung durch zwei Lager der Serie 160 sichergestellt wird. Die Drehmomente werden von der Welle auf den Innenring mittels Passfeder und vom Außenring auf das Gehäuse mittels Frontmitnehmer...

  • Die GL...F2-D2(D3) Serie ist gekennzeichnet durch Passungen zwischen dem Freilauf GL, dem Befestigungsflasch FL und den Deckeln D2 oder D3. Im Normalfall wird der geflanschte Freilauf vom Kunden in der benötigten Rotationsrichtung unter Verwendung der mitgelieferten Dichtungen und Schrauben befestigt (bei Betrieb ohne Dichtungen kann der Freilauf...

  • Die GL...F4-D2 Serie ist gekennzeichnet durch Passungen zwischen dem Freilauf GL , dem Befestigungsflasch F4 und dem Deckel D2. Im Normalfall wird der geflanschte Freilauf vom Kunden in der benötigten Rotationsrichtung unter Verwendung der mitgelieferten Papierdichtungen und Schrauben befestigt (bei Betrieb ohne Dichtungen kann der Freilauf schwer...

  • Die GL...F5-D2 (D3) Serie ist gekennzeichnet durch Passungen zwischen dem Freilauf GL , dem Befestigungsflasch F5 und den Deckeln D2 oder D3. Im Normalfall wird der geflanschte Freilauf vom Kunden in der benötigten Rotationsrichtung unter Verwendung der mitgelieferten Dichtungen und Schrauben befestigt (bei Betrieb ohne Dichtungen kann der Freilauf...

  • Freiläufe der Serie GV sind Klemmrollenfreiläufe. Die Zentrierung zwischen Innen- und Außenring wird durch Buchsen realisiert. Die Drehmomente werden von der Welle auf den Innenring mittels einer Passfeder übertragen. Die Toleranz der Welle muss h6 sein. Wenn der Freilauf als Rücklaufsperre verwendet wird, muss der Hebel des Außenrings zwischen zwei...

  • Freiläufe der Serie GL enthalten Kugellager der 160iger Serie, die für die Zentrierung zwischen dem Innen- und dem Außenring sorgen. Die Drehmomente werden von der Welle auf den Innenring mittels einer Passfeder und vom Außenring auf das Gehäuse durch Schrauben übertragen. Die Toleranz der Welle muss h6 und die Gehäusetoleranz muss H7 sein. Es ist eine...

  • Die Freiläufe der Serie USNU sind nicht selbstzentrierend. Deshalb ist es erforderlich, ein oder zwei Lager neben dem Freilauf zu platzieren, sodass der Außenring zentriert zum Innenring rotieren kann. USNU-Freiläufe haben Kugellager in denselben Abmaßen wie Lager der Serie 63. Die Drehmomente werden von der Welle auf den Innenring mittels einer Passfeder...

  • Die Freiläufe der Serie UF sind nicht selbstzentrierend. Deshalb ist es erforderlich, ein oder zwei Lager neben dem Freilauf zu platzieren, sodass der Außenring zentriert zum Innenring rotieren kann. Die Drehmomente werden von der Welle auf den Innenring mittels Passfeder und vom Außenring auf das Gehäuse mittels Frontmitnehmer übertragen. Die Toleranz...

  • Die GLP...F7-D7 Serie ist gekennzeichnet durch Passungen zwischen dem Freilauf GLP (GL mit Passfedernut am Außenring), dem Befestigungsflasch F7 und dem Deckel D7. Im Normalfall wird der geflanschte Freilauf vom Kunden in der benötigten Rotationsrichtung unter Verwendung der mitgelieferten Dichtungen und Schrauben befestigt (bei Betrieb ohne Dichtungen...

  • Die Freilaufkupplung GL...TR ist gekennzeichnet durch Passungen zwischen dem Freilauf der GL-Serie, der elastischen Kupplung in Präzisionsausführung und dem Deckel D2. Im Normalfall werden der geflanschte Freilauf und die Kupplung vom Kunden in der benötigten Rotationsrichtung unter Verwendung der mitgelieferten Dichtungen und Schrauben befestigt. Die...

  • Die Freiläufe der Serie GLG sind besonders geeignet für Anwendungen, die lange Leerlaufzeiten mit hoher Geschwindigkeit erfordern. Die Drehmomente werden von der Welle auf den Innenring mittels Passfedern übertragen und vom Außenring auf das Gehäuse mittels Schrauben. Die Toleranz der Welle muss h6 sein, die Toleranz für das angetriebene Teil (das...

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